Außenanlage

Restaurierung

Bänke und Fahnenmast

Bank im Vorhof der Kapelle

Problem

Immer wieder haben wir beobachtet, wie sich Wanderer auf der Treppe vor der Kapelle niederlassen. Manchmal trifft sich auch die halbe Nachbarschaft auf ein Schwätzchen vor der Kapelle.

Maßnahme

Der Eifelverein spendete 2006 eine Ruhebank, die im Innenhof der Kapelle aufgestellt wurde.

Planung

Anlässlich seines 25 jährigen Jubiläums im Jahr 2009 stiftete der Eifelverein eine zweite Bank. Diese Bank soll im Hang links neben der Kapelle platziert werden. Es ist geplant bis zum Fronleichnamsfest 2011 dort ein kleines Plateau und eine Stützmauer aus Bruchsteinen zu errichten.
Im Rahmen dieser Maßnahme soll auch ein Fahnenmast für die Fronleichnamsfahne bzw. die Dorffahne aufgerichtet werden.

Danke an den Eifelverein, OG Mützenich, für die Bereitstellung von zwei massiven Bänken zur Gestaltung des Kapellengeländes sowie an Walter Heinrichs für die Spende eines Fahnenmastes.

Realisierung

Im April 2011 haben die Arbeiten begonnen. neben der Kapelle das Plateau für eine Ruhebank zu errichten.

Nachdem ein in der Nachbarschaft im Einsatz befindlicher Bagger für den Aushub sorgte, wurden gleich nach Ostern 2011 die Fundamente für die Stützmauer und den Fahnenmast gegossen.

Noch in der gleichen Woche wurde eine Stützmauer aus Bruchsteinen errichtet. In der ersten Maiwoche folgte dann der Bodenbelag des Plateaus. Ebenso wurde der Fuß für den Fahnenmast aufgestellt und einbetoniert.

In Kürze wird dann auch das Gelände angeglichen und neuer Rasen gesät werden, so dass zum Fronleichnamsfest alles wieder in seinem Glanz erstrahlt.

Weitere Bilder zu den Arbeiten folgen in den nächsten Tagen.

An dieser Stelle möchten wir unseren Dank an Josef Schmitz und Ewald Blumensath (beide aus Konzen) aussprechen.

Blumenkübel und Hecke

Problem

Der Innenhof der Kapelle sah besonders in der warmen Jahreszeit sehr kahl und nur wenig einladend aus.

Maßnahme

Ein schöner Blumenkübel mit Pflanzen in herrlicher Farbenpracht konnte hier Abhilfe schaffen.

Danke an Heinrich Jansen für die Vermittlung von zwei „ausgedienten“ Betonblumenkübeln und Anneliese Steffens für deren regelmäßige, liebevolle Bepflanzung.